
"Besser die Wahrheit":
Christian Wulff im Gespräch mit Hugo Müller-Vogg
Das Interview-Buch mit den niedersächsischen Ministerpräsidenten. Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2007. 224 Seiten, gebunden, mit großem Bildteil.
Preis: € 17.95
ISBN:978-3-455-50046-2
Jetzt überall im Buchhandel erhältlich.
Was Christian Wulff 2007 über sich und seine politischen Vorstellungen sagt, ist jetzt aktueller denn je. Denn hier spricht der neue Bundespräsident.
Er war schon ganz jung ganz oben: Mit 19 Jahren saß Christian Wulff als Bundesvorsitzender der Schüler Union mit Spitzenpolitikern wie Helmut Kohl, Gerhard Stoltenberg oder Walter Wallmann im CDU-Bundesvorstand an einem Tisch. Doch er ging auch durch ein sehr tiefes Tal: Nach schweren Niederlagen gegen den damaligen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder bei den niedersächsischen Landtagswahlen 1994 und 1998 glaubte kaum noch jemand, dass der junge Mann aus Osnabrück es jemals nach ganz oben schaffen würde.
Doch er hat es geschafft: Seit 2003 ist Wulff Ministerpräsident einer CDU/FDP-Koalition in Hannover. Seitdem regiert er das Land mit klaren Vorstellungen, aber nicht mit harter Hand. Die Rolle des Landesvaters entspricht seinem Naturell: einer Mischung aus Natürlichkeit, Nachdenklichkeit und Entschlossenheit. Andersdenkende versucht er zu überzeugen, würde sie aber nie bewusst verprellen.
Diese Gesprächs-Biografie zeigt einen Politiker, der weniger laut auftritt als viele Vertreter seiner Zunft. Einen Mann der Mitte, der nicht nur in den Kategorien Wirtschaft und Wachstum denkt, sondern sich ebenso intensiv mit den eher weichen „Z-Themen“ beschäftigt: Z wie Zuwendung, wie Zuversicht, wie Zivilgesellschaft, wie Zivilcourage, wie Zukunft.
An mehreren Stellen dieses Buchs sagt Wulff klipp und klar, er sehe seine politische Zukunft in Niedersachsen. Aber er lässt auch keinen Zweifel daran, dass er in der Bundespolitik ein wichtiges Wort mitsprechen will und wird.
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Interview mit Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (PDF)
Hugo Müller-Vogg: Warum er ein Buch mit dem Niedersachsen geschrieben hat
PRESSESTIMMEN (4)
PRESSESTIMMEN (3)
PRESSESTIMMEN (2)
PRESSESTIMMEN (1)
LAUDATIO DR. GROSSMANN, 4. Oktober 2007
Statement Manfred Bissinger, 4. Oktober 2007

Die Douglas-Story: Jörn Kreke über Hanjdl mit Herz und Verstand.
Ein Gespräch mit Hugo Müller-Vogg
Hoffmann und Campe, Hamburg, 2010, 148 Seiten, 18,00 Euro, ISBN 978-3-455-50172-8
Handel ist Wandel. Das klingt abgedroschen, ist aber unverändert aktuell. In kaum einer anderen Branche gibt es so viele Veränderungen wie im Einzelhandel, wechseln die Moden so häufig.
Wenn einer die Kunst beherrscht, sich auf neue Entwicklungen einzustellen, dann Jörn Kreke, der langjährige Vorstandsvorsitzende der DOUGLAS HOLDING AG. Mit 29 Jahren übernahm er von seinem Vater den Vorsitz bei der Süßwarenkette Hussel. Von da wurde pausenlos gehandelt und gewandelt.
Jörn Kreke stieß in neue Bereiche vor, übernahm andere Einzelhandelsgeschäfte, baute sie aus, expandierte ins Ausland, benannte den ganzen Konzern schließlich in DOUGLAS HOLDING um. Heute besteht der Lifestyle-Konzern aus fünf Bereichen: Douglas (Parfümerie), Hussel (Süßwaren), Thalia (Bücher), Christ (Schmuck, Uhren), AppelrathCüpper (Damenmode).
In diesem Buch erzählt Jörn Kreke im Gespräch mit Hugo Müller-Vogg, wie er seine Erfolge erzielt und auch manchen Rückschlag überwunden hat, wie er die familiär geprägte Struktur des Konzerns bewahrt und den Generationenwechsel klug eingefädelt hat. Ein spannendes Portrait eines außergewöhnlichen Unternehmers wie eines besonderen Unternehmens.

Polit-Talkshows - Bühnen der Macht
Immer weniger Talk, immer mehr Show – Persönliche Erfahrungen in und mit Talkshows
Vorweg ein Bekenntnis: Wenn ich beim „Zappen“ irgendwo hängen bleibe, dann bei Talkshows. Dass ich sie nicht mehr so regelmäßig und gezielt einschalte wie früher, hat einen einfachen Grund: der Austausch von Argumenten, die kontroverse Diskussion und die sachliche Konfrontation werden in den aktuellen Talk-Formaten zunehmend zurückgedrängt zugunsten von Einspielfilmchen, zugunsten von „einfachen Bürgern“ als Verkörperung allen Elends und zugunsten von Schauspielern und anderen Prominenten, die in die Rolle der politischen Experten schlüpfen – was ihnen selten gelingt, aber der Quote offenbar nicht abträglich ist.
Nun kenne ich das Format aus der Sicht der Akteure – als Moderator wie als Gast. Von 1997 bis 2001 moderierte ich im Hessen-Fernsehen zusammen mit Luc Jochimsen, Fernseh-Chefredakteurin des Hessischen Rundfunks, und Manfred Bissinger, Herausgeber und Chefredakteur der Woche, die Sendung 3, zwei, eins: Drei Moderatoren, zwei Gäste, ein Thema.
Man hätte die Sendung auch „Zwei gegen einen“ nennen können. Denn auf Seiten der Moderatoren standen im Zweifelsfall die heutige Abgeordnete der Linkspartei, Jochimsen, und der Schröder-Freund Bissinger gegen mich. Eine Sendung zum Thema Patriotismus mit Lothar de Maizière und Egon Bahr als Gästen kommentierte der letzte Regierungschef der DDR so: Indirekte Rede, ohne Anführungszeichen! Das habe er noch nie erlebt, dass sich die Gastgeber heftiger gestritten hätten als die eingeladenen Politiker. Nun ja, das kam in unserer Sendung mehr als einmal vor. Aber vor und nach der Sendung verstanden wir uns bestens – bis heute.
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Aus: Sascha Michel/Heiko Girth (Herausgeber): „Polit-Talkshows – Bühnen der Macht. Ein Blick hinter die Kulissen“

„Volksrepublik Deutschland"
Die Story: Es reicht am 27. September 2009 nicht für Schwarz-Gelb und die SPD bereitet heimlich ein Bündnis mit Linkspartei und Grünen vor.
Am 4. Oktober 2009 telefoniert Frank-Walter Steinmeier mit seinem alten Chef Gerhard Schröder. Klicken sie hier, um den "Mitschnitt" dieses Telefonats zu hören.
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Zum Buch:
Die SPD beteuert immer wieder, es werde 2009 auf Bundesebene keinerlei Zusammenarbeit mit der Linkspartei geben – nichts, null, basta. Doch könnten die Sozialdemokraten der Versuchung, mit Hilfe der „Linken“ und den Grünen wieder den Kanzler zu stellen, wirklich widerstehen?
Dieses Buch wagt einen Blick voraus in eine rot-rot-grüne Zukunft. Es beginnt am Nachmittag des 27. September 2009, dem Wahlsonntag. Und endet mit der Wahl des ersten, von einer rot-rot-grünen Mehrheit getragenen Kanzlers.
Eine frei erfundene Geschichte, gewiss; aber eine durchaus realistische. Denn sie bezieht ein, was die politischen Akteure des rot-rot-grünen Spektrums in der Vergangenheit gesagt und geschrieben haben. Nicht zuletzt basiert das Buch auf den Programmen und Beschlüssen der potenziellen Koalitionspartner. Und die weisen sehr, sehr große Schnittmengen auf.
Das alles muss nicht so kommen. Aber es kann so kommen. Und es wäre fahrlässig, darüber nicht vorher nachzudenken.
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Sueddeutsche Zeitung: Die Kuba-Koalition
Der Tagesspiegel: Die Volksrepublik
Neue Osnabrücker Zeitung: Das Drehbuch für die Wende
„Die Politische Meinung“: Die SPD und die Möglichkeit einer rot-rot-grünen Wende
Verkehrs-Rundschau: Buch der Woche: Volksrepublik Deutschland
Wetzlar-Neuen Zeitung: Wahlversprechen misstrauen
ETAGE Chef-Information: In wirtschaftlich schlechten Zeiten lesen die Deutschen mehr Bücher
Bergstädter Anzeiger: Politische Spekulationen mit dünnen Belegen
Odenwälder Zeitung: Wird rot-rot-gründe Bundesregierung Wirklichkeit?
Gießener Anzeiger: Wiedervorlage im nächsten Jahr
ETAGE Chef-Information: Buchtipp
DS-Magazin: Eine durchaus realistische Geschichte
Rheinische Post: Steinmeier wird 2010 Kanzler
ef-online: Hugo Müller-Vogg prognostiziert Volksfrontregierung für 2010
Rhein Main TV: Standpunkte zur Europa- und Bundestagswahl mit Hugo Müller-Vogg
Jürgen Trittin: "Müller-Voggs Giftpfeile"
Welt am Sonntag: Die rot-rot-grüne Wende ist "schaudernd realistisch"
MittelstandsMagazin: "Drehbuch" für die rot-rot-grüne Wende
DIE ENTSCHEIDUNG: Rot-Rot-grünes Drehbuch
Björn Böhning und Halina Wawzyniak: Rot-rote Reformen für die "gute Gesellschaft"
Manfred Wilke in trend: Die Chance der Union
Thüringer Allgemeine: Eine Kaskade von Wahlen naht
TV Berlin: Stadtgespräch Politik
Immobilien-News der Woche (10.KW): „Bye-bye, Bundesrepublik, Guten Morgen Linksrepublik“
Stern: Wie die SPD Angela Merkel stürzt
Bayernkurier: Rot-rot-grünes Horrorszenario
Dr. Gregor Gysi: „Irgendwie klingt Müller-Voggs Koalitionsvereinbarung einleuchtend“
Neues Deutschland: Eine nicht ganz frei erfundene Geschichte
SpiegelOnline: Science-Fiction mit Gysi und Ramsauer
Rainer Brüderle: „Hugo Müller-Vogg hat keine Komödie geschrieben“
BILD: Wie es 2010 zur rot-rot-grünen Wende kommen könnte...

"Diplomat wollte ich nie werden":
Hartmut Mehdorn im Gespräch mit Hugo Müller-Vogg
Das Interview-Buch mit dem Bahnchef jetzt überall im Buchhandel.
Hartmut Mehdorn hat 1999 den Vorstandsvorsitz der Deutschen Bahn übernommen, den „zweitverrücktesten Job“ nach dem des Bundeskanzlers, wie Gerhard Schröder damals sagte.
In der Tat: Kein anderer Spitzenmanager wird von den Bürgern so kritisch beäugt wie der Bahnchef, kein anderer von der Politik so kontrolliert wie er, keiner steht so oft als Buhmann am Pranger – ganz gleich, ob ein neues Preissystem von den Kunden nicht angenommen wird, ob ein Orkan den Verkehr lahm legt oder Selbstmörder den Fahrplan durcheinander bringen.
Den Bahnchef selbst stört Kritik, wie er in diesem Gesprächsband anschaulich schildert, nicht sonderlich. Er weiß, was er will, und Hindernisse schrecken ihn nicht ab, sondern beflügeln zu einer Jetzt-erst-recht-Haltung. Vor allem sagt er sehr deutlich, was er denkt und fühlt – ein Mann klarer Worte.
In den acht Jahren an der Spitze der Bahn hat Mehdorn aus den maroden und verschlafenen einstigen Staatsbetrieben „Bundesbahn“ und „Reichsbahn“ ein modernes Mobilitäts- und Logistik-Unternehmen gemacht. Längst hat er die Deutsche Bahn AG aufs Gleis in Richtung Börse gestellt – sein letztes großes unternehmerisches Ziel.
In diesem Gesprächsband lernt der Leser den dreifachen Hartmut Mehdorn kennen: Den Kämpfer und Macher, der eher an eine robuste Dampflok erinnert als an einen stromlinienförmigen ICE. Daneben den Team-Player, der sich lieber mit hoch mögenden Kritikern anlegt als irgendwelche Fehler auf den Rücken kleiner Bahnmitarbeiter abzuladen. Und schließlich noch den Privatmann, der seine Familie abschirmt vor einer neugierigen Öffentlichkeit.
Ein spannender Blick hinter die Kulissen der Bahn und ins Seelenleben eines Vollblut-Managers.
"Hartmut Mehdorn: Diplomat wollte ich nie werden. Ein Gespräch mit Hugo Müller-Vogg". Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg, 224 Seiten, gebunden, mit Bildteil, ISBN: 978-3-455-50047-9.
Preis: € 17.95
PRESSESTIMMEN (Neues Deutschland)
PRESSESTIMMEN (Die Zeit)
PRESSESTIMMEN (Märkische Allgemeine)
PRESSESTIMMEN (Wirtschaftswoche)
PRESSESTIMMEN (PR-Inside)
PRESSESTIMMEN (Spiegel-Online)

"Angela Merkel: Mein Weg"
jetzt auch auf Chinesisch
Das Interview-Buch der Bundeskanzlerin mit Hugo Müller-Vogg ist jetzt auch in einer chinesischen Ausgabe erscheinen. Der chinesische Botschafter in der Bundesrepublik, MA Canrong, überreichte es der Kanzlerin am 11. Dezember im Kanzleramt.
Die einzige autorisierte Biographie der Bundeskanzlerin.
Die Hardcoverausgabe erschien im Januar 2004, die aktualisierte Paperbackausgabe im Juli 2005.
Eine Positionsbestimmung – persönlich und politisch. 1989 war sie eine unbekannte Physikerin an der Ost-Berliner Akademie der Wissenschaften. Heute ist Angela Merkel politisch die mächtigste Frau, die es in Deutschland je gab: Parteivorsitzende, Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag – und seit dem 22. November 2005 die erste deutsche Kanzlerin. Mit dieser ostdeutschen Power-Frau führt Hugo Müller-Vogg Gespräche: über ihre Motive und Prinzipien, über ihr Leben in der DDR, über ihre ungewöhnliche Karriere nach der Wende, über ein deutsches Leben mit der doppelten Quote als Frau und „Ossi“, über ihr Verhältnis zu Bundeskanzler Schröder, zu ihrem einstigen Förderer Helmut Kohl wie zu ihrem innerparteilichen Rivalen Roland Koch. Vor allem aber geht es immer wieder um politische Positionsbestimmungen: Wie will Angela Merkel die Bundesrepublik wirtschaftlich wieder nach vorn bringen, wie Leistungs-Gerechtigkeit und Verteilungs-Gerechtigkeit miteinander verbinden, wie den drohenden „Krieg der Generationen“ vermeiden? Wie sieht sie Deutschlands Rolle in Europa und das transatlantische Verhältnis? Und wie schätzt die erste Frau an der Spitze der Partei Adenauers die Zukunft ihrer Partei ein in einer Zeit, in der immer weniger Menschen mit dem „C“ etwas anzufangen wissen?
Broschiert - 284 Seiten - Hoffmann & Campe
ISBN: 3455095380
Preis: EUR 12,95
Rezension "Mädel war einmal" (Tagesspiegel)
Rezension "Angela Merkel traut sich mehr zu" (NETZEITUNG.DE)
Rezension "Eine Verbeugung vor Angela Merkels Macht" (taz)
Hugo Müller-Vogg: Der Weg zu „Mein Weg“
(Hoffmann & Campe)

"Reinhard Pohl: Ich habe Finanzgeschichte geschrieben" in der 4. Auflage
Das Interview-Buch mit "Mister Allfinanz" ist jetzt in der vierten, aktualisierten Auflage erschienen. Von den ersten drei Auflagen wurden 95.000 Exemplare verkauft.
6 Wochen in der SPIEGEL-Bestsellerliste. Sieben Monate in der Liste „Wirtschaftsbestseller“ des „Manager-Magazins“.
Dr. Reinfried Pohl ist der Pionier der Vermögensberatung in
Deutschland. Sein Unternehmen, die Deutsche Vermögensberatung AG
(DVAG), betreut heute 3,8 Millionen Kunden. Zu seinen Partnern zählen
erste Adressen wie Deutsche Bank oder
Aachen-Münchener-Versicherungen.Der Erfinder des Allfinanz-Konzepts
spricht über sein Prinzip Vorsorge.
Er spricht darüber, wie er
die DVAG im Laufe von 30 Jahren zum heute weltweit größten
eigenständigen Finanzbetrieb aufgebaut hat und was in Wirtschaft und
Gesellschaft seiner Meinung nach notwendig sei. Er erzählt vom Zweiten
Weltkrieg, der Vertreibung aus dem Sudetenland und der Flucht aus
Halle, von seinem entbehrungsreichen Aufstieg, von seinen Triumphen,
aber auch von mancher Niederlage. Es entstehen das Porträt eines
erfolgreichen Pionier-Unternehmers mit klaren Grundsätzen und das Bild
eines Mannes, der sich zeitlebens politisch engagiert hat.
Hardcover - 208 Seiten - Hoffmann & Campe
Erscheinungsdatum: August 2006
ISBN: 3-455-09567-4
Preis: EUR 17,95
Rezension "Reinfried Pohl: Ich habe Finanzgeschichte geschrieben" (WirtschaftsKurier)
Rezension "Man kommt ihm nicht nahe" (Handelsblatt)
Rezension "Reinfried Pohl - Ein Unternehmer hat Finanzgeschichte geschrieben, Reinfried Pohl: Weniger kann mehr sein" (Der Platow Brief, Czerwensky)
(Hoffmann und Campe)

Angela Merkel: À MA FAÇON
Das Interview-Buch "Mein Weg - Angela Merkel im Gespräch mit Hugo Müller-Vogg" ist jetzt auch in einer französischen Fassung erschienen. Eine chinesische Ausgabe folgt in Kürze.

Im Wortlaut: Horst Köhler, der unbequeme Präsident
Das einzige autorisierte Buch über den Bundespräsidenten ("Horst Köhler: Offen will ich sein - und notfalls unbequem. Ein Gespräch mit Hugo Müller-Vogg") ist auch als Taschenbuch erhältlich. Heyne-Verlag, 7,95 Euro.
Rezension "Ein Präsident stellt sich vor" (NETZEITUNG.DE)
Hugo Müller-Vogg: Sieben lange Gespräche mit dem neuen Präsidenten
(Hoffmann & Campe)

Jahresbestseller 2005
Bei den Sachbüchern lag "Reinfried Pohl: Ich habe Finanzgeschichte geschrieben" im Jahr 2005 auf Platz 49 der am meisten verkauften Titel.
"Horst Köhler: Offen will ich sein und notfalls unbequem" lag auf Rang 84.
(Quelle: Buchreport)

Angela Merkel:
Mein Weg - Ein Gespräch mit Hugo Müller-Vogg
Broschiert - 284 Seiten - Hoffmann & Campe
Erscheinungsdatum: Juli 2005
ISBN: 3455095380
Preis: EUR 12,95
Die einzige autorisierte Biographie der Bundeskanzlerin.
Die Hardcoverausgabe erschien im Januar 2004, die aktualisierte Paperbackausgabe im Juli 2005.
Eine Positionsbestimmung – persönlich und politisch. 1989 war sie eine unbekannte Physikerin an der Ost-Berliner Akademie der Wissenschaften. Heute ist Angela Merkel politisch die mächtigste Frau, die es in Deutschland je gab: Parteivorsitzende, Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag – und seit dem 22. November 2005 die erste deutsche Kanzlerin. Mit dieser ostdeutschen Power-Frau führt Hugo Müller-Vogg Gespräche: über ihre Motive und Prinzipien, über ihr Leben in der DDR, über ihre ungewöhnliche Karriere nach der Wende, über ein deutsches Leben mit der doppelten Quote als Frau und „Ossi“, über ihr Verhältnis zu Bundeskanzler Schröder, zu ihrem einstigen Förderer Helmut Kohl wie zu ihrem innerparteilichen Rivalen Roland Koch. Vor allem aber geht es immer wieder um politische Positionsbestimmungen: Wie will Angela Merkel die Bundesrepublik wirtschaftlich wieder nach vorn bringen, wie Leistungs-Gerechtigkeit und Verteilungs-Gerechtigkeit miteinander verbinden, wie den drohenden „Krieg der Generationen“ vermeiden? Wie sieht sie Deutschlands Rolle in Europa und das transatlantische Verhältnis? Und wie schätzt die erste Frau an der Spitze der Partei Adenauers die Zukunft ihrer Partei ein in einer Zeit, in der immer weniger Menschen mit dem „C“ etwas anzufangen wissen?
Rezension "Mädel war einmal" (Tagesspiegel)
Rezension "Angela Merkel traut sich mehr zu" (NETZEITUNG.DE)
Rezension "Eine Verbeugung vor Angela Merkels Macht" (taz)
Hugo Müller-Vogg: Der Weg zu „Mein Weg“
(Hoffmann & Campe)

"Horst Köhler: Offen will ich sein - und notfalls unbequem.
Ein Gespräch mit Hugo Müller-Vogg"
Broschiert - 224 Seiten - Hoffmann & Campe
Erscheinungsdatum: August 2005
ISBN: 3455095364
Preis: EUR 12,95
Das einzige Buch über den neuen Bundespräsidenten.
18 Wochen in der SPIEGEL-Bestsellerliste.
Die Hardcoverausgabe erschien im Juni 2004, die aktualisierte Paperbackausgabe im August 2005.
Wer ist Horst Köhler? Welche Werte, welche Prinzipien und Politikvorstellungen verkörpert der Mann, der deutscher Bundespräsident werden soll? Hier ist die Antwort, Horst Köhlers Antwort.
Als Chef des Internationalen Währungsfonds in Washington gehörte Horst Köhler zu den einflussreichen Machern an den internationalen Finanzmärkten. Als Staatssekretär im Finanzministerium hatte er in den neunziger Jahren in der deutschen Politik eine wichtige Rolle gespielt: er verhandelte mit der DDR über die deutsch-deutsche Währungsunion, vereinbarte mit der Sowjetunion die deutschen Finanzhilfen beim Abzug der „Roten Armee“ aus Ostdeutschland, war deutscher Chefunterhändler bei der Einführung des Euro und persönlicher Beauftragter („Sherpa“) von Bundeskanzler Helmut Kohl für die Vorbereitung von vier Weltwirtschaftsgipfeln.
Jetzt ist der 61 Jahre alte Ökonom überraschend auf die innenpolitische Bühne zurückgekehrt – als gemeinsamer Kandidat von CDU/CSU und FDP für das Amt des Bundespräsidenten. Mit ihm führte der Publizist Hugo Müller-Vogg lange, intensive Gespräche: über den ungewöhnlichen Lebensweg eines Mannes, der als Kind deutschstämmiger Eltern in Polen geboren wurde, in der DDR seine Kindheit verbrachte, mehrere Jahre in westdeutschen Flüchtlingslagern lebte und erst mit 12 Jahren in Ludwigsburg eine Heimat fand, über seine Karrierestationen Bonn, Berlin und Washington, über das, was ihn antreibt und bewegt.
Dabei geht es auch um politische Positionen: um Deutschlands Stärken und Schwächen, um den Reformbedarf, um unsere Rolle und Verantwortung in der Welt, um Patriotismus, Parteien und Präsidenten. Wie würde ein Bundespräsident Köhler Politik beeinflussen? Wie würde er die beschränkten Möglichkeiten des Amtes nutzen, um dem Land Impulse zu geben? Was könnte es bedeuten, wenn zum ersten Mal ein ausgewiesener Ökonom an der Spitze dieses Staates stünde?
Hugo Müller-Vogg fragt, Horst Köhler antwortet. Fragen und Antworten werden im Wortlaut wiedergegeben, so dass sich der Leser selbst ein ebenso umfassendes wie authentisches Bild machen kann von dem Mann, über den Helmut Schmidt sagte: „Köhler hat allein mehr ökonomischen Verstand als die ganze deutsche politische Klasse zusammen.“
Rezension "Ein Präsident stellt sich vor" (NETZEITUNG.DE)
Hugo Müller-Vogg: Sieben lange Gespräche mit dem neuen Präsidenten
(Hoffmann & Campe)

Schröder oder Merkel
Die schnelle Wahlhilfe
Broschiert - 128 Seiten - Hoffmann & Campe
Erscheinungsdatum: August 2005
ISBN: 3455095372
Preis: EUR 8,00
In über hundert Beiträgen schnelle Wahlhilfe auf einen Blick. Von Arbeitslosigkeit, Hartz IV, Heuschrecken, bis zur Visa-Affäre. Mit Kurz-Porträts von Joschka Fischer, Gregor Gysi, Horst Köhler, Oskar Lafontaine, Franz Müntefering, Edmund Stoiber und Guido Westerwelle. Zwei Kenner der politischen Szene klären die jeweiligen Positionen von Gerhard Schröder und seiner SPD sowie von Angela Merkel und ihrer CDU/CSU. Der Publizist Manfred Bissinger analysiert die Kanzler-Politik, der Merkel-Biograf Hugo Müller-Vogg die seiner Herausforderin.
Rezension "Manfred oder Hugo" (Welt)
Rezension "Das Streiflicht" (Sueddeutsche Zeitung)
(Hoffmann & Campe)

Reinfried Pohl: "Ich habe Finanzgeschichte geschrieben"
Ein Gespräch mit Hugo Müller-Vogg
Gebundene Ausgabe - 207 Seiten - Hoffmann und Campe
Erscheinungsdatum: Mai 2005
ISBN: 3455095054
Preis: EUR 17,95

Beim Wort genommen
Roland Koch im Gespräch mit Hugo Müller-Vogg
Gebundene Ausgabe - Societäts-Verlag
Erscheinungsdatum: Dezember 2002
ISBN: 3797308299
Preis: EUR 14,80
Hugo Müller-Vogg führt ein Gespräch mit Roland Koch über Roland
Koch: den Menschen, den Familienvater, den Politiker, seine
persönlichen und politischen Wertvorstellungen, seine Einstellung zu
zentralen politischen Fragen. Roland Koch beantwortet unzählige Fragen
und stellt sich auch kritischen und unangenehmen Entgegnungen. Der
Leser kann so den jüngsten Ministerpräsidenten in der Geschichte
Hessens und einen der führenden Männer in der Union authentisch kennen
lernen - seine Vorstellungen über Politik genauso wie seine
persönlichen Prägungen und Erfahrungen. Und er kann feststellen, dass
Roland Koch auch viel zu sagen hat.
Rezension "Praktisch konservativ" (Tagesspiegel)
Rezension "Koch stellt sein Buch vor – und sich als konservative Alternative zu Rot-Grün" (Welt)
(Societäts-Verlag)

Hochhäuser in Frankfurt - Wettlauf zu den Wolken
Gebundene Ausgabe - 127 Seiten - Societäts-Verlag
Erscheinungsdatum: Oktober 1999
ISBN: 3797307217
Preis: EUR 34,80
Impressionen der Wolkenkratzer "Mainhattans"
Der Bildband zur einzigartigen Hochhaus-Architektur der Finanzmetropole Frankfurt
Frankfurts Hochhauslandschaft begeistert viele Besucher und macht die meisten Einheimischen stolz auf ihre Stadt. Die Skyline ist weltweit zum Markenzeichen der europäischen Finanzmetropole geworden, bekannte Wolkenkratzer wie der 256 Meter hohe Messeturm oder die Hochhäuser deutscher Banken sorgen für die einzigartige Atmosphäre und das weltstädtische Flair der Stadt am Main.
Das von Hugo Müller-Vogg herausgegebene Buch vermittelt einen Eindruck von der atemberaubenden Hochhausarchitektur Frankfurts. Die faszinierenden Architektur-Fotos des Bildredakteurs Dirk Zimmer ergänzen diesen Band, der über vierzig Hochhäuser in der Reihenfolge ihres Entstehens vorstellt und einen Bogen spannt vom Beginn des Hochhausbaus in den zwanziger Jahren bis zu den Giganten, die in der jüngsten Zeit emporgewachsen sind. Ein Ausblick stellt zudem die zukünftige Skyline der Bankenmetropole vor, ein Anhang dokumentiert alle wichtigen Gebäudedaten.
(Societäts-Verlag)

Unsere Unsoziale Marktwirtschaft - Vom guten Modell zur traurigen Praxis
Taschenbuch - 140 Seiten - Kölner Unversitätsv., K.
Erscheinungsdatum: 1998
ISBN: 3874270742
Im Buchhandel nicht mehr lieferbar
Wege zur Stadtgeschichte
Gebundene Ausgabe - 295 Seiten - Umschau Buchverlag
Erscheinungsdatum: 1995
ISBN: 3524630669
Im Buchhandel nicht mehr lieferbar

Deutschland deine Stärken - Nation zwischen Wohl und Wehe
Gebundene Ausgabe - 228 Seiten
Erscheinungsdatum: 1994
ISBN: 3874270521
Im Buchhandel nicht mehr lieferbar
