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Die erste Online-Zeitung in drei Versionen.

"Besser die Wahrheit": Christian Wulff im Gespräch mit Hugo Müller-Vogg


Was Christian Wulff 2007 über sich und seine politischen Vorstellungen sagte, ist interessanter denn je. Hier spricht der neue Bundespräsident.

Jetzt besonders aktuell.
 THEMEN

08.07.2010

„Zehn Gebote“ für Unions-Politiker


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01.10.2009

Schwarz-Gelb ist die letzte Chance für eine marktwirtschaftliche Erneuerung


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12.07.2009

Die neue Berliner Farbenlehre: Alles ist möglich


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06.05.2009

Deutschland-ABC im Superwahljahr 2009


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10.01.2009

Zehn (nicht zu ernst zu nehmende) Grundregeln zum besseren Verständnis von Politik


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23.06.2008

Der Graben zwischen SPD und Linker ist weder breit noch tief


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27.10.2007

Angela Merkel: "Was She Ever Really a Reformer?"


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05.05.2007

Freiheit, Solidarität, Gerechtigkeit: CDU und SPD sagen dasselbe und meinen höchst Unterschiedliches


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Die SPD rückt von der "Agenda 2010" ab


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17.11.2006

Was heißt heute eigentlich sozial?


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1.7.2006

Abschied vom Versorgungsstaat

Rede vor der Jahreshauptversammlung des Bundesverbandes Deutscher Vermögensberater
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Auszug aus meiner Vortragsliste

„Es gilt das gesprochene Wort“


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10.4.2006

PPP - Zwischen Euphorie und Vorurteil

PPP - Zwischen Euphorie und Vorurteil
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8.3.2006

Die Stimmung ist besser als die Wirtschaftspolitik

Beitrag aus der Zeitschrift "Die Politische Meinung", Ausgabe 3/2006.
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29.1.2006

Kiesinger und Brandt hatten sich auch ganz lieb - aber nur am Anfang!

Angela Merkel und Franz Müntefering können gut miteinander, wirken bisweilen wie ein altes Ehepaar. Das weckt Erinnerungen an die erste Große Koalition. Auch damals hatten sich alle lieb - aber nur am Anfang.
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Zuletzt aktualisiert: Oktober 2005

Das Mitschke-Steuermodell: Den Unternehmen Geld zum Investieren lassen

Wie schnell doch die Zeit vergeht: Welches Aufsehen hatte das „Bierdeckel“-Konzept des in den politischen Vorruhestand getretenen CDU-Steuerexperten Friedrich Merz noch vor einem Jahr erregt. Aber heute weiß jeder: Unter Rot-Grün wird es keine echte Steuerreform geben. Und was nach 2006 kommt, steht in den Sternen – und liegt in den Händen der Wähler.
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Auszug aus dem Vortrag „Von der Bonner zur Berliner Republik – Anmerkungen aus der Provinz“ bei den „Zweiten Berliner Immobiliengesprächen“ der DeTeImmobilien am 28. Februar 2005 in Berlin

Berlin – the city that doesn’t sleep

Vor genau zehn Jahren hat Johannes Gross in seinem Buch „Begründung der Berliner Republik“ von der „schlichten Wahrheit“ geschrieben, „dass in den nächsten Dezennien Berlin nur gewinnen, jede andere deutsche Großstadt nur verlieren kann.“
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At the “BAKER TILLY – World Conference” in Munich, 13 October 2003

"Political and economic aspects of transatlantic relations"

Welcome to Old Europe. Welcome to Germany, the heart of Old Europe.
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Vortrag bei der Verleihung des Dr. Ernst Wiethoff-Preises, Wiesbaden, 12. August 2002

Zwei-Klassen-Medizin: Fakt oder Fiktion?

Beim Thema Medizin und Gesundheitspolitik fällt mir eine Karikatur ein. Sie zeigt verhärmte Gestalten, die vor ärmlichen Hütten sitzen. Und hinter diesem Slum erhebt sich ein Glaspalast, auf dessen Dach der elegante Schriftzug „Krankenkasse“ prangt. Und die eine armselige Gestalt sagt zur anderen: Erinnerst Du Dich noch an die Zeiten, als unsere Gehälter noch für mehr reichten als den Krankenkassenbeitrag?
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Laudatio auf Carla del Ponte aus Anlaß der Verleihung des Westfälischen Friedenspreises am 8. Juni 2002 in Münster

„Eine mutige Frau, die uns allen Mut macht“

13 Jahre nach dem Ende des Kalten Kriegs, 57 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs und 354 Jahre nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges leben wir Deutsche in einer Welt voller Chancen und Möglichkeiten, leben wir in einem Land, das nur „von Freunden umzingelt“ (Klaus Kinkel) ist.
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Dinner-Speech beim Bundesverband deutscher Banken am 22. November 2000 in Berlin

Parteien – Dinosaurier in der Mediendemokratie?

Bundesrepublik Deutschland ist offenkundig eine Parteiendemokratie, unser Gemeinwesen ist ein Parteienstaat. Die Parteien „wirken“ nicht nur „an der politischen Willensbildung mit“, wie es das Grundgesetz eher zurückhaltend formuliert. Die Parteien bestimmen, ja dominieren faktisch den Alltag in der parlamentarisch-pluralistischen Demokratie.
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