Presse

27.05.2011 | Junge Freiheit

Fragebogen

1) Wo möchten Sie jetzt am liebsten sein? Mit meiner Frau bei unserer Tochter in London.

2) Wofür lassen Sie alles stehen und liegen? Um den Gewinn eines „Sechsers“ im Lotto abzuholen, ersatzweise für Begegnungen mit interessanten Menschen.

3) Was bedeutet Heimat für Sie? Herkunft, Vertrautheit, Prägung.

4) Was ist Ihnen wichtig im Leben? Familie, Freunde, Freiheit.

5)Was haben Ihnen Ihre Eltern mitgegeben? Sich zu engagieren, sich einzumischen und niemandem nach dem Mund zu reden.

6) Welches Buch hat Sie nachhaltig beeinflußt? Friedrich A. Hayek: Der Weg zur Knechtschaft.

7) Welche Musik mögen Sie? Jede, bei der eine Melodie erkennbar ist.

8) Welches Ereignis ist für die Welt das einschneidendste gewesen? Im letzten Jahrhundert: Hitlers Machtergreifung und der Fall der Mauer.

9) Was möchten Sie verändern? Ich würde gerne das menschliche Erbgut so manipulieren, dass Mord und Vergewaltigung künftig ausgeschlossen sind.

10) Woran glauben Sie? „Zu glauben ist schwer, nichts zu glauben ist unmöglich“ (Victor Hugo).

11) Welche Werte sollen wir unseren Kindern weitergeben? Die Zehn Gebote oder den Kantschen Kategorischen Imperativ.

12) Welche Bedeutung hat der Tod für Sie? Das Ende des Lebens auf Erden – und hoffentlich der Beginn eines neuen Lebens in einer anderen Welt.

Aus: „Junge Freiheit“, Nr. 22/11 vom 27. Mai 2011



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Müller-Vogg am Mikrofon

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